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Rückblick - „Mein persönliches Ziel bleibt: Ich will die Tour gewinnen“

Rückblick - „Mein persönliches Ziel bleibt: Ich will die Tour gewinnen“

20m 38s

In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk zunächst von der 21. und letzten Etappe der Tour de France 2026. „Die Bilder und das Rennergebnis waren beeindruckend. Das war Radsport pur. Man sollte darüber diskutieren, dieses Format bei einer Tour öfter einzusetzen und die eine oder andere Flachetappe damit zu ersetzen“, sagt der 52-Jährige.

Anschließend blickt der Teammanager auf die Tour de France 2026 zurück. „Es war meine 13. Tour de France. Wir durften schon viele gute Gesamtergebnisse feiern, wie beispielsweise den dritten Platz mit Florian Lipowitz im Vorjahr. Jetzt sind wir mit Remco Zweiter geworden, damit sind wir sehr glücklich. Mein...

21. Etappe: „Ein wahnsinniges Spektakel – Pogacar ist doch schlagbar“

21. Etappe: „Ein wahnsinniges Spektakel – Pogacar ist doch schlagbar“

26m 26s

In der aktuellen Ausgabe geht es zunächst um die 21. und damit letzte Etappe der Tour de France 2026. „Ein Spektakel, da war alles dabei. Ein Pogacar am Limit, das Aufbäumen der Sprinter und ein wahnsinniger Van der Poel“, fällt das Fazit der Moderatoren aus. Der Niederländer holt sich den Sieg, von dem er schon vor einem Jahr träumte, als er das Finale verpasste.

Anschließend blicken Sautter und Ruf auf die Tour de France 2026 zurück. Fünf Kategorien bilden die Grundlage für die aktuelle Ausgabe. Was waren die Überraschungen und Enttäuschungen der Tour 2026, was war die prägendste Etappe, welche...

20. Etappe:

20. Etappe: "Wir hätten mehr Risiko gehen können für den Etappensieg"

17m 51s

In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 20. Etappe der Tour de France 2026. „Wir sind super happy mit der Etappe. Die ganze Mannschaft hat einen tollen Job gemacht“, sagt der 52-Jährige.

„Man kann diskutieren, ob wir Jai Hindley früher hätten zurückholen sollen oder ob Remco früher hätte attackieren sollen. Aber unser primäres Ziel war es, den zweiten Platz in der Gesamtwertung zu sichern. Wir hätten mehr Risiko gehen können für den Etappensieg. Das hätten wir wohl auch gemacht, wenn wir nicht schon zwei Siege in der Tasche gehabt hätten“, betont der Teammanager.

Auf die Frage, ob Evenepoel in...

19. Etappe: „Remco ist richtig aufgehalten worden – da wäre noch mehr drin gewesen“

19. Etappe: „Remco ist richtig aufgehalten worden – da wäre noch mehr drin gewesen“

19m 6s

Ein Monument im Radsport: Die Bergankunft an Alpe d’Huez – Teil 1. Denn dieses Jahr steht der Mythos gleich zweimal im Programm. Bei der 19. Etappe ging es um den ersten Sieg auf dem berühmten Gipfel. Nach den 21 Kehren gewann Tadej Pogačar. „Chapeau an ihn. Das war von Beginn an richtig, richtig schnell“, sagt Ralf Denk, Teammanager von Red Bull-BORA-hansgrohe.

An erster Stelle für das Team von Red Bull-BORA-hansgrohe stand die Absicherung des Podiums durch Remco Evenepoel. Das gelang, obwohl der Belgier bei seiner Attacke ausgebremst wurde. „Remco ist richtig aufgehalten worden – da wäre noch mehr drin gewesen“, so Denk. Demnach...

18. Etappe: „Wir sind happy mit dem Tag – morgen wird ein beinharter Kampf“

18. Etappe: „Wir sind happy mit dem Tag – morgen wird ein beinharter Kampf“

19m 35s

In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 18. Etappe der Tour de France 2026. „Die Stimmung ist gut im Team. Das war ein sehr gutes Rennen von uns. Unsere Strategie war es, die Konkurrenten ums Podium ein Stück weit müde zu machen. Das ist aufgegangen, wir sind happy mit dem Tag“, sagt der 52-Jährige.

Beim Team von Poagacar grassiert eine Krankheitswelle, Denk fühlt mit. „Das ist schon hart, wenn man so geschwächt in die finalen Tage gehen muss“, betont der Teammanager. Auf die Taktik von Red Bull-BORA-hansgrohe hat das aber nur wenig Einfluss. „Wir sind nicht die, die das...

17. Etappe: „Das war Chaos pur heute – und am Ende zu schwer für Nico“

17. Etappe: „Das war Chaos pur heute – und am Ende zu schwer für Nico“

23m 38s

In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 17. Etappe der Tour de France 2026. „Das war Chaos pur heute. Es kamen viele Interessen auf einmal zusammen. Es ging um das Grüne Trikot und viele Teams haben noch nichts auf der Habenseite“, sagt der 52-Jährige.

Red Bull-BORA-hansgrohe war mit zwei Fahrern in der Spitzengruppe vertreten. „Nico Denz hatte freie Fahrt, aber es war am Ende für ihn zu schwer da vorne. Jai Hindley hatte eher eine Aufpasserrolle. Man muss in diesen großen Gruppen Präsenz zeigen und darf nicht in die Defensive geraten", betont der Teammanager.

Florian Lipowitz wurde nach seinem...

16. Etappe: „Er war in der Kurve viel zu schnell - es tut mir massiv leid für Florian“

16. Etappe: „Er war in der Kurve viel zu schnell - es tut mir massiv leid für Florian“

15m 56s

In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 16. Etappe der Tour de France 2026. „Es tut mir massiv leid für Florian, aber auch für Remco. Der hat ein grandioses Zeitfahren hingelegt, aber so wirkliche Etappensieg-Stimmung kommt natürlich nicht bei uns auf“, sagt der 52-Jährige.

Den Sturz von Lipowitz bewertet Denk mit klaren Worten. „Florian ist absolut am Limit gefahren, auch in der vorherigen Abfahrt. In der Kurve war er viel zu schnell. Er ist da zu optimistisch reingefahren, ich sehe da keinen anderen in der Schuld. Es ist ein Rennunfall im Eifer des Gefechts. Wenn es um etwas geht,...

15. Etappe: „Ein Sieg für die ganze Mannschaft - mehr geht nicht!“

15. Etappe: „Ein Sieg für die ganze Mannschaft - mehr geht nicht!“

24m 17s

Remco Evenepoel gewinnt die 15. Etappe der Tour de France. Das Plateau de Solaison bildete den Schlusspunkt der zweiten Woche bei der Tour de France. Die schwere Bergankunft war dieses Mal nichts für den Dominator Tadej Pogačar. Stattdessen war der Belgier vom Team Red Bull-BORA-hansgrohe der Schnellste. „Er war heute im Mann gegen Mann einfach der bessere“, meint Denk, der den Erfolg als Sieg für die ganze Mannschaft bezeichnet. „Mehr geht nicht!“

Eine unschöne Szene ereignete sich kurz vor dem Finale. Jonas Vingegaard stürzte in der Rechtskurve und musste aufgeben. „Es sieht mir nach einem Schlüsselbeinbruch aus. Sehr schade, dass...

14. Etappe: „Wir sind voll auf Kurs, denn wir sprechen heute nur von Sekunden“

14. Etappe: „Wir sind voll auf Kurs, denn wir sprechen heute nur von Sekunden“

22m 7s

Als eine der härtesten Etappen steht der Weg nach Le Markstein Fellering auf dem Rennkalender der Tour de France. Vier Anstiege, drei der ersten Kategorie – ein Kampf vorwiegend für die Fahrer um das Gesamtklassement. Am Ende siegt Tadej Pogačar. Remco Evenepoel und Florian Lipowitz verlieren etwas Zeit auf das Podium. „Es war eine harte Etappe und die beiden haben super gekämpft“, meint Teammanager Ralph Denk. „Wir sind voll auf Kurs, denn wir sprechen heute nur von Sekunden.“ Am Ende geht Denk jedoch von Minutenabständen aus.

Im Hintergrund spricht Ralph Denk über den Neuzugang Remco Evenepoel. Was ist der Belgier für...

13. Etappe:

13. Etappe: "Die Stimmung ist etwas betrübt - aber kein Vorwurf an Maxim van Gils"

20m 51s

Ausreißer aufgepasst. Auf dem langen Weg nach Belfort rechneten sich viele Fahrer etwas aus. Der Dominator Tadej Pogačar ließ sie gewähren, und so gewann am Ende der 14. Etappe der Schweizer Mauro Schmid. Mit dabei im Kampf um den Sieg: Maxim van Gils vom Team Red Bull-BORA-hansgrohe. Am Ende wird er Vierter. „Die Stimmung ist etwas betrübt – aber kein Vorwurf an Maxim van Gils“, sagt Ralph Denk, Teammanager von Red Bull-BORA-hansgrohe.

Mit Tom Pidcock griff unterdessen ein prominenter Name das Podium der Gesamtwertung an. Er rutschte von Rang elf vor auf Position vier. „Ich bin nie nervös geworden“, meint...